Hilfe zur Bedienung der Java-Applets
Auf iPad, SmartPhone und Tablet-PC spielen Sie ,
denn auf diesen Geräten läuft Java (noch) nicht (gut genug).
Damit könnten Sie sonst nur theoretisch die Ideen dieser Website nachvollziehen. Benutzen Sie für die Java Applets auch Ihren Computer mit Tastatur, wenn Sie noch einen haben. Es geht mit Mac (am besten), Windows und Linux.

Die Tastatur-Applets für Klavier, Akkordeon etc. erfordern vor der ersten Benutzung etwas Eigeninitiative: Sie müssen Java aktivieren.

Nachdem das geschehen ist, sind die wichtigsten Grund-Einstellungen für Ihr Spiel:

Tonhöhen der Tasten ändern mit Escape und ^-Taste.
Tonart
ändern mit Strg-Taste. Viele Applets markieren die zugehörigen Ton-Tasten für die eingestellte Tonart.
Stradella-Terzbass(-Melodie) ein- und ausschalten mit Enter.
Stradella-Bass Dur/moll-Umstellung mit allen F-Tasten.(mit linkem Daumen)
Oktave wechseln mit Leertaste.(mit rechtem Daumen)

Für linke und rechte Hand verschiedene Instrumente wählen (aus 128 Klangfarben). Die Instrument-Auswahl mit den Cursor-Tasten ist nicht optimal, aber wenn Sie die Klang-Reihenfolge einmal kennen, finden Sie trotzdem schnell ihre bevorzugten Klangfarben mit den Cursortasten wieder. Die Namen der gewählten Klangfarben werden unter den Tasten-Abbildungen angezeigt,

Einstellungen, Noten und Einspielungen sind nicht speicherbar.
Deshalb schließen Sie das Applet-Fenster nicht, wenn Sie es noch benutzen wollen in dieser PC-Sitzung.
Ihre Internetverbindung können Sie trotzdem trennen.
Um die Tastatur als Musikinstrument zu benutzen, klicken Sie auf das Applet.
Um die Tastatur normal zu benutzen, minimieren Sie das Applet-Fenster.
Ihre Applet-Einstellungen bleiben so im Speicher, stören aber keine anderen PC-Aktivitäten.

Die Weiterentwicklung der Applets bezüglich Benutzerfreundlichkeit und Geräte-Unabhängigkeit ist kompliziert:
Viele grundverschiedene Elemente aus Musik, Instrumentenkunde und Programmierung müssen miteinander in einfache, bedienerfreundliche "Harmonie" gebracht werden, ohne die Ausdrucks-Möglichkeiten einzuschränken. Und der Übergang soll für alle Musiker der "alten Schule" weich fließend gestaltet werden.

Diese Grundlagen-Arbeit wird nicht staatlich gefördert, weil sie dem Klavier das Tasten-Monopol und seinem Notensystem die Musik-Deutungshoheit abspricht - und damit einer mächtigen Zunft die Ehrfurcht verweigert.
Der ablehnenden Haltung setzen wir eine "Trotzdem"-Moral entgegen. Wir, das sind kosten- und einkommenslos arbeitende Programmierer und Musiker, die mit den Tastatur-Programmen trotzdem spielen, obwohl diese noch die obengenannten Mängel haben. Wir tun das, weil die Richtung dieses neuen Weges stimmiger ist als die der "ausgetretenen Pfade". Denn die schönsten Kompositionen der Neuzeit werden zunehmend ohne Klaviertasten erschaffen.